Das hoffnungsvolle Kleeblatt (1980)


Lustspiel in drei Akten, von Franz Rieder (4 Aufführungen)
Regie: Ottmar Arnold
Schauspieler: Adolf Albert, Ottmar Arnold, Leni Bachmaier, Günter Klein, Peter Lage, Guntram Kraus, Ernst Kütt, Karin Müller
Inhalt: Mulli, Lalli und Lätschi hausen in ihrer Holzhauerhütte hoch droben in den Bergen. Noch höher droben ist die Frühlingsalm, die vom Annerl, der lieben Sennerin, versorgt wird. Plötzlich will Lätschi „hoch hinaus“ –  Richtung Frühlingsalm. Weil er angeblich mit Mullis Kocherei nicht mehr zufrieden ist und die Feststellung macht, dass er ein „Herz“ hat. Die anderen zwei schwärmen mehr für saure Lunge und Lebkuchen. Und nun  kommt das Geheimnis, das auch hier nicht verraten wird, da für diese zünftige Gaudi, Worte viel zu trocken sind! Für dieses „Geheimnis“ macht: der Lalli ein Baby, der Koni den Babysitter, der Lätschi eine zuckersüße Ehefrau, der Mulli einen strammen Ehemann, die alte, kurzsichtige Tante Susika kommt mit einem uralten Kinderwagen, der Jäger schießt einen Sechserbock mit der „ungeladenen“ Flinte, der Naz-Onkl blamiert sich unsterblich und das Annerl lacht sich kaputt! Gut ist nur, dass das Geheimnis in einer geschlossenen Gesellschaft bleibt. Aber der Koni kann es trotzdem nicht verwinden, dass er eine Ladung Schrot in den Allerwertesten bekam und dafür einen „Hexenschuss“ vorleiden musste! Hier  gibt es „Blechmusik“, dass sich die Balken biegen, und wir sind überzeugt, dass das „Hoffnungsvolle Kleeblatt“ auch eine sehr  hoffnungsvolle Zukunft hat.

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