Braune Tausender (1985)


Komödie von Veri Geisenhofer (8 Aufführungen)
Regie: Ottmar Arnold
Schauspieler: Josef Arnold, Ottmar Arnold, Günter Klein, Guntram Kraus, Walter König, Ernst Kütt, Hedwig Lorey, Doris Meißner, Karin Müller, Barbara Piecha
Die Handlung: Schauplatz ist ein Dorf in der Inflationszeit um 1924, in der es fast täglich eine andere Währung gab. In einer Zeitungsmeldung wird bekannt  gegeben, jeder Schein der alten Währung Braune Tausender sei beim Umtausch 1000 Mark der im Moment gültigen Währung wert. Nicht nur diese Meldung versetzt die Dorfbewohner in Aufruhr: Sowohl  Bürgermeister Bartl als auch der Ökonom Hiasl erfahren, dass sie Großväter geworden sind. Da beide ihre Schwiegertöchter Resi und Portiunkula noch nie kennen gelernt haben, sorgt die Münchner Prostituierte Portiunkula, die plötzlich mit ihrem dunkelhäutigen Baby auftaucht, für Verwirrung. Sie behauptet, die Großeltern dieses Kindes würden hier leben. So kommt  es zu einem Durcheinander der Extraklasse. Bartl, der Bürgermeister, glaubt, er habe einen schwarzen Enkelsohn und Hiasl, der Ökonom, kann es kaum fassen, dass sein etwas beschränkter und extrem stotternder Sohn, solch einen tollen Stammhalter zusammengebracht hat. Jedoch stellt sich zum Schluss heraus, dass die beiden ihre Enkelkinder vertauscht haben. Auch die Zeitungsanzeige mit der Belohnung von 1000 Mark pro Braunen Tausender stellt sich als Aprilscherz dar.

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