Archiv 1999-2009


Seit 1977 wird in Rimpar Theater gespielt. In diesen über 40 Jahren wurden bei uns insgesamt 53 Theaterstücke in 388 Aufführungen (Stand Dezember 2018) gespielt. Von 1977 bis 1995 hatten wir unsere Bühne im Bischof-Schmitt-Haus aufgebaut. Ab 1996 präsentierten wir dann unsere Stücke unter freiem Himmel im Innenhof des Schlosses Grumbach. Seit dem Jahr 2013 beschritt die Theatergruppe nochmals neue Wege. Es werden nun alljährlich im Herbst die Vorstellungen als Einakter, wetterunabhängig, in der Kulisse in Maidbronn aufgeführt.

Auf den nächsten Seiten finden Sie unser gesamtes Repertoire, mit den Darstellern, den Regisseuren und – sofern noch vorhanden – einer kurzen Inhaltsangabe, sowie die Links zu Bildern der jeweiligen Vorstellung, oder den Theaterproben. Wenn der Button “Bilder – Hier klicken” nicht funktioniert, liegt dies nicht an Ihnen. In diesem Fall sind (noch) keine Bilder eingestellt.

 


Der Weltverdruss (1999)
Komödie von Peter Landstorfer (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Werner Bauer (Xaver Rehbein, Assessor), Günter Klein (Justus Hammerstengel, Fabrikant), Walter König (Valentin Tratzer, Spieler), Ernst Kütt (Weltverdruss, heimatloser Musikant), Hedwig Lorey (Ottilie Schnettau, Gattin), Doris Meißner (Rosemarie Hammerstengel, Gattin), Karin Müller (Babett, Hausmädchen), Walter Müller (Bürstl, Bürstenbinder), Hans Walter (Otto-Maria Schnettau, Ministerialrat), Ulrike Wunderling (Appolonia Hammerstengel, Tochter).
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Handlung: Ein armer Vagabund wird von der Tochter eines angesehenen Hauses als „Freiherr von Weltverdruss“ – und künftiger Schwiegersohn in die Familie eingeführt. Beim familiären Abendessen kommt es zu manch peinlicher Situation, die der angebliche Freiherr aber durch seine vorgetäuschte Adeligkeit gut vertuschen kann. Adel verpflichtet – die Schwiegereltern versuchen sich anzupassen und machen sich die ausgefallenen Manieren des Freiherrn zu eigen, ohne dabei zu merken, dass alles nur eine Komödie ist.

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Ein Bayer im Himmel (2000)
Komödie von Walter Brunhuber (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Adolf Albert (Paule der Bettler), Werner Bauer (Hauptabteilungsleiter Hölle), Heinz Kess (Alois Hingerl, Dienstmann Nr. 172), Günter Klein (Sepp), Hedwig Lorey (Hedwig Hingerl), Herbert Latza (Luzifer), Doris Meißner (Engel), Karin Müller (Kathi, Kellnerin im Braustüberl), Walter Müller (bay. Tod), Bianca Ross (Erzengel), Edeltraud Steigenberger (Dr. Olga Herzstich, Notärztin), Hans Walter (Hauptabteilungsleiter Himmel), Josef Weiler (Stimme des Luzifers). Christoph Müller und Maximilian Albert (Höllenhilfskräfte)
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Handlung: Ludwig Thoma`s Geschichte vom Postsekretär im Himmel ist mehr als eine lustige Erzählung über einen unangepassten, anarchischen Bayern. Sie handelt auf ihre Weise von den grundsätzlichsten Dingen überhaupt – von Leben und Tod. Die hier endlich vorliegende Theaterfassung von Thoma`s Geschichte, in dem der Postbote Alois Angermayer sich mit seinem Schicksal als Engel Aloysius nicht abfinden will, ist deshalb ein Spiel – voller Ironie – über die Vergänglichkeit sowohl des Menschen als auch seiner Vorstellungen vom Jenseits. Ein Stück aber auch über die Lust am Leben, das – mit dem nötigen Schwung über die dazugehörigen Abgründe hinweg in Szene gesetzt und gespielt – nicht ohne “erleuchtend-erheiternde” Wirkung bleiben wird!

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Ratsch und Tratsch (2001)
Komödie von Peter Landstorfer (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Werner Bauer (Bartl Oberwösser, Postbote), Christa KaulGünter Klein (Tratsch), Walter König (Ratsch), Ernst Kütt (Franz Erbhofer, Bauer), Hedwig Lorey (Rosina Denglhammer, Kramerin), Doris Meißner, Karin Müller (Schmatzerin), Walter Müller (Achatz Schmatzer, Nachtwächter), Bianca Ross (Fanni Erbhofer), Hans Walter (Karl Spöckmeier, Wirt)
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Handlung: „Ratsch und Tratsch“ heißen die zwei skurrilen Gestalten, die es schaffen, die Gedanken eines ganzen Dorfes zu lenken. Was bisher ein harmloser Dorftratsch war, wird zu einem handfesten Zwist. Die Damen des Dorfes sind in ihrem Element und wunderbare Helfer der beiden. „A bisserl Neid, a bisserl Gier ist unser Lebenselixier…“, das Opfer ist der Erbhoferbauer, der trotz seiner Beliebtheit immer mehr ins Abseits gerät. Aus Vermutungen werden Verdächtigungen, ja sogar handfeste Beschuldigungen und das, obwohl keiner die Wahrheit kennt. Aber… ein ganzes Dorf kann sich doch nicht irren…?

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Rümgedräeht (2002)
Komödie von Peter Landstorfer (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Heinz Kess (Preller-Hans), Günter Klein (Simpl), Walter König (Herr Rat), Hedwig Lorey (Gundl), Doris Meißner (Theresa Duckser), Walter Müller (Leopold Duckser), Bianca Ross (Georgia Dipfl), Susanne Väth.
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Handlung: Da ist zunächst einmal der Amtsrichter, der in seiner ihm eigenen Art für Recht und Ordnung sorgt. Ihm zu Seite gestellt ist die Schreibkraft Georgia, der heimliche Vorstand des Amtsgerichts. Mit von der Partie ist auch der großkotzige Viehhändler und Heiratsvermittler Preller, der meint, für Geld alles haben zu können. Ihn verbindet eine gewisse Hassliebe mit der grantelnden, ständig unzufriedenen Wirtin. Ganz im Gegensatz hierzu steht der immer frohgemute und an chronischem Geldmangel leidenden Lebenskünstler, Maler und Poet Simpl, der darauf bedacht ist, mehr schlecht als recht über die Runden zu kommen. Da wäre noch das etwas schrullige Kräuterweib Gundl, die keine Gelegenheit auslässt, sich über alle und alles zu beschweren und so dazu beträgt, dass das hohe Gericht über Arbeitsmangel nicht zu klagen hat. Nicht wegzudenken ist auch die resolute Großbäuerin Theresia mit Ihrem Ehemann und Leibeigenem Leopold, der am ende als einziger von der Geschichte profitiert.

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Die Power-Paula (2003)
Komödie von Ulla Kling (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Ines Baumeister (Lilo, Exfreundin von Florian), Andrea Grömling (Marlis, zukünftige Freundin), Heinz Kess (Korken-Benni, Penner), Christa Kaul (Gunda Wimmer), Günter Klein (Gerd Wiesbeck), Walter König (Polizist), Ernst Kütt (Direktor Wimmer), Hedwig Lorey (Oma Dirnberger), Andreas Mahler (Florian Wiesbeck), Walter Müller (Polizist), Bianca Ross (Jutta Wiesbeck)
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Handlung: Der Immobilienmakler Gerd Wiesbeck hat sein Leben im Griff. Die arbeitsfreien Tage genießt er mit Familie und Freunden im urigen Wochenendhaus, bis ihm die Polizei einen ungebetenen Gast vorbei bringt – Paula Dirnberger, seine Schwiegermutter. Sie war am Vortag aus dem Altersheim abgehauen und hat die Nacht mit einem sympathischen Sandler feuchtfröhlich im Park verbracht. Die Abschiebung ins Altersheim hat sie tief gekränkt. Aber „Power-Paula“ weiß sich zu wehren. Auf ihre unverwechselbare Art sorgt sie dafür, dass an diesem Wochenende niemand mehr zur Ruhe kommt. Es wäre doch gelacht, wenn es ihr nicht gelänge, das Herz des überkorrekten Gerd zu erweichen. Auch wenn dafür eine freche List notwendig ist.

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Don Camillo und Peppone (2004)
Im Original nach einem Roman von Giovanni Guareschi (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Heinz Kess, Günter Klein, Ernst Kütt, Doris Meißner, Robert Meißner, Karin Müller, Walter Müller, Basti Reitzenstein, Hans Walter, Josef Weiler
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Handlung: Die Figur des Don Camillo Tarocci ist vermutlich Don Camillo Valota, einem katholischen Priester, Partisanen und Gefangenen der Konzentrationslager Dachau und Mauthausen nachempfunden. Er ist ein schlagkräftiger und schlitzohriger Priester in einem fiktiven, Boscaccio genannten Dorf (in den Filmen sieht man die Kulisse von Brescello) in der Poebene in Norditalien, der in ständigem Konflikt mit dem kommunistischen (und ebenfalls schlagkräftigen) Bürgermeister Giuseppe Bottazzi, genannt Peppone, liegt. Beide sind durch ihre gemeinsame Vergangenheit als Partisanen verbunden, konkurrieren um die Lösung der sozialen Fragen ihrer Zeit, setzen dazu aber unterschiedliche Mittel ein und müssen am Ende ihrer Auseinandersetzungen erkennen, dass sie einander näher sind, als sie es wahrhaben wollen.

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Die Gschicht vom Brandner Kasper (2005)
Volksstück von Anton Maly (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Heinz Kess (Brandner Kasper, Schlossermeister), Günter Klein (Petrus), Ernst Kütt (Erzengel Gabriel), Hedwig Lorey (Traudl, Kaspers Weib), Andreas Mahler (Andreas, Geselle beim Brandner), Siegbert Mahler (Boanlkramer, der Tod oder Sensenmann), Bianca Ross (Resi, Sennerin), Helmut Sondheimer (Pfarrer), Jessica Stöhr (Monika, Haushaltshilfe beim Brandner), Josef Weiler (Förster). Als Engel traten auf: Maximilian Albert, Max Greger, Philipp Hemberger, Julia P., Katrin Greger, Kerstin Grimhardt.
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Handlung: (Im Original): Der Kasper Brandner, ein rüstiger Vierundsiebzigjähriger, lebt als Schlosser, Büchsenmacher und Jagdgehilfe am Tegernsee. Seine Frau Traudl ist bereits verstorben, seine beiden Söhne dienen als Soldaten in einem bayerischen Artillerieregiment. An einem Abend erscheint bei ihm der Boanlkramer (der Tod) und will ihn mit sich nehmen. Nach vielen vergeblichen Ausflüchten gelingt es dem Brandner, den Boanlkramer mit Kerschgeist betrunken zu machen und ihm beim Kartenspiel das Versprechen abzugaunern, ihn erst mit 90 Jahren zu holen. Einige Jahre später jedoch verunglückt eine Sennerin aus der Nachbarschaft des Brandner Kasper, kommt in den Himmel und führt dort zur Aufdeckung des Handels. Auf Befehl des Hl. Petrus (von Kobell der Portner genannt) begibt sich der Boanlkramer wieder an den Tegernsee, um den Überfälligen zu holen. Der Brandner Kasper hat sehr unter schlechten Zeiten gelitten, seine Söhne sind in der Schlacht am Bergisel gefallen. Dennoch will er nicht mitgehen, er lässt sich nur dazu überreden, einen kurzen Blick ins Paradies zu wagen. Oben angekommen, wird er vom Portner zu seinen Söhnen, seiner Frau und anderen Verwandten geführt. Die Freude über das Wiedersehen und das Erstaunen über die Herrlichkeit des Paradieses sind so groß, dass er beschließt, einfach „oben“ zu bleiben.

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Wob baba luba (2006)
Komödie von Peter Landstorfer (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Angelika Fischer (Brisca, Friseuse), Josef Fischer, Peter Kess (Casablanca), Ernst Kütt, Hedwig Lorey, Siegbert Mahler, Doris Meißner, Basti Reitzenstein, Bianca Ross, Jessica Stöhr (Elisabeth, Untermieterin bei Frau Glanz)
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Handlung: „Wob-baba-luba“ spielt Ende der 50er Jahre in einem kleinem Friseursalon des Münchner Stadtteils Neuhausen. Jeder Stadtteil hat zu dieser Zeit seine eigene „Blasn“. Der Petticoat ist genauso „in“ wie die Jeans, Sakkos werden ebenso getragen wie Lederjacken. Man geht in den Zirkus Krone zum Catchen, aufs Oberwiesenfeld zu den Sandbahnrennen oder trifft sich einfach auf der Straße. Wer etwas auf sich hält, hat seinen eigenen „Hobel“, auf dem er zusammen mit einem „steilen Zahn“ einen Ausritt ins Münchner Umland macht. Zu dieser Zeit hält auch der Rock’n’Roll Einzug in den Münchner Tanzlokalen. Doch nicht alle wollen diese neue, wilde Zeit mitmachen und so mancher muss sich unter dem Einfluss seiner Freunde in der Blasn anders geben als er eigentlich ist. Doch gerade das stellt so manche Freundschaft auf eine harte Probe und bringt Menschen statt zusammen immer weiter auseinander.

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Ladies night (2007)
Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Uwe Beck (Wassily), Josef Fischer, Heinz Kess, Peter Kess (Hans-Jürgen), Andreas Mahler (Toni), Siegbert Mahler
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Handlung: Nach dem wunderbaren Film „Ganz oder gar nicht“ ist dieses Stück über arbeitslose Stahlarbeiter entstanden, die den „Chippendales“ Konkurrenz machen wollen – die waren gerade in der Stadt und strippten vor ausverkauftem Saal für ihr begeistertes und zahlungswilliges weibliches Publikum. Craig, einer der Arbeitslosen, schmuggelte sich während dieser Veranstaltung auf die Damentoilette und kann nun brühwarm von der Begeisterung der Frauen erzählen. Damit steht der Plan, es den „Chippendales“ gleich zu tun: Es kann ja schließlich nicht so schwer sein, die Hüllen fallen zu lassen und dabei mit dem Hintern zu wackeln, oder? Craig und seine Freunde haben zwar keine Astralkörper, dafür aber Persönlichkeit! Also trainieren sie, tanzen und strippen – in aller Heimlichkeit, versteht sich. Die eigenen Frauen sollen ja nichts erfahren. Die Proben werden zum Kraftakt, Tanzschritte gelingen am besten, wenn sie mit Fußballsituationen verglichen werden. Je näher die Show rückt, desto nervöser werden sie. Und schließlich steht auch ein knapper String als letzte Schamgrenze zur Debatte: Ganz oder gar nicht, das ist hier die Frage.

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Ohne Hewig geht es nicht (2008)
Komödie (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Josef Fischer (Rohköster Benno), Ernst Kütt (Wünschelrutengänger), Hedwig Lorey (Hedwig), Siegbert Mahler (Apotheker Theobald), Doris Meißner (Mutter Babette), Basti Reitzenstein (Konditor Martin), Sandra Stark (Konstanze Kümmerling, Tochter)
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Handlung: Die Apothekerfamilie Kümmerling braucht eine Haushaltshilfe, um die Vorbereitungen für die Hochzeit der Tochter Konstanze zu bewältigen. Hedwig, die neue Perle, sagt beim Einstellungsgespräch: „Hoffentlich komme ich mit Ihnen aus.“ Ihre Bedenken sind begründet, denn in der Familie geht es drunter und drüber. Die eingebildete Mutter Babette braucht die Hochzeit nur für ihr gesellschaftliches Image. Der eher bodenständige Vater und Apotheker Theobald will mit seinem Geld nicht wildfremde Mäuler füttern und steht dem Kohlrabi kauenden Rohköstler Benno, seinem künftigen Schwiegersohn, kritisch gegenüber. Diesen lockt an der Ehe vor allem die Aussicht auf die gut gehende Apotheke. Konditor Martin erfährt von der heiratsunwilligen Konstanze nie, wie die Hochzeitstorte aussehen soll. Hedwig wird zum Ventil für alle Sorgen, Verwicklungen und Herzensangelegenheiten der Familie.

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Pension Schaller (2009)
Komödie von Dieter Fischer und Tobias Siebert (5 Aufführungen)
Regie Adolf Albert
Schauspieler: Angelika Fischer (Cilli Groß-Glockner), Josef Fischer (Albert Hallberger), Heinz Kess (Oberst von Stark), Günter Klein (Josef Hallberger), Ernst Kütt (Wilhelm Schaller), Hedwig Lorey (Pauline Schaller), Doris Meißner, Basti Reitzenstein (Leo Reisinger), Bianca Ross (Centa Hallberger), Jessica Stöhr (Elisabeth Schaller)
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Handlung: Der ehemalige Bauer Josef Hallberger möchte zu gerne einmal eine Irrenanstalt von innen sehen, plant er doch, in einem kürzlich erworbenen Häuschen eine Irrenanstalt zu eröffnen. Bei immer mehr solcher Irren in der Gesellschaft verspricht er sich hohen Profit. In dieser Materie aber unerfahren, bittet er seinen Neffen Albert um Hilfe. Dieser, immer in Geldnot, präsentiert ihm in seiner Not eine Soiree in der Pension Schaller, bei der wirklich die absonderlichsten Menschen zugegen sind, als eine Veranstaltung einer Heilanstalt. Letztendlich ist der Onkel froh, als er wieder auf seinem Bauernhof bei seiner Schwester ist. Doch plötzlich tauchen die „Irren“ aus der Pension Schaller bei ihm zuhause auf und Hallberger hat alle Hände voll zu tun, alle in Schach zu halten…

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